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Der Blick der diesjährigen Aktion war in den Nahen Osten gerichtet: Syrien, Ägypten und der Libanon waren die Beispielländer dafür, wie viele Menschen auf der Welt in Not leben.

Seit Jahrtausenden leben dort Christinnen und Christen, der Ursprung unseres christlichen Glaubens liegt in dieser Region. Doch nur wenige Christen leben noch dort, viele haben in den letzten Jahren ihre Heimat verlassen, weil die Situation dort unerträglich ist. Ihr Leben ist unsagbar schwer - Ihr Leben im Alltag, aber auch, wenn sie ihr Christsein leben wollen.
Die Wortgottesfeier als Familiengottesdienst stand unter dem Thema „Ihr seid das Salz der Erde“. Wir haben überlegt, was Salz alles kann – würzen, heilen, Halt geben und haltbar machen, es macht durstig, kann schmerzen, zieht Wasser an und trocknet aus. So haben wir vielleicht besser verstanden, warum es ein richtig großes Kompliment ist, wenn Jesus uns sagt: „Ihr seid das Salz der Erde!“ Und wenn wir uns vorstellen, wie schwer das Leben der Menschen auf der Welt so oft ist, dann sind Menschen, die wie Salz sind – also Halt geben, das Leben froh machen, heilsam wirken – so wichtig!


Im Anschluss an den Gottesdienst gab es im Matthias-Ehrenfried-Haus das traditionelle Solidaritätsessen. Wir wurden mit einer hervorragenden Kürbissuppe verwöhnt! Danke fürs Kochen, alle Vorbereitungen und das Bedienen!


Unser Dank geht auch an alle, die mit ihrer Spende die Aktion unterstützt haben. Diese Hilfe ist so wichtig - an so vielen Orten der Welt!

 

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Bild Missio 2023 WGF Evangelium

Bild Missio 2023 WGF Auszug

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